Häufige Fragen

Seit 2002 erfolgreich im Verkauf von Pflegeimmobilien tätig.

Die Investition in eine Pflegeimmobilie ist sinnvoll für Anleger, die langfristig abgesicherte Mieteinnahmen ohne Verwaltungsaufwand anstreben. Im Gegensatz zur Wohnimmobilie haben Sie keinerlei Mieterkontakt, keine lästigen Nebenkostenabrechnungen, Instandhaltungs- und Reparaturfragen. Dadurch eignet sich die Investition sowohl zum Vermögensaufbau und zur Vermögenssicherung und ist somit die ideale Altersvorsorge.

Projektentwickler und der spätere Betreiber erstellen unabhängig von einander eine Standort-/ Bedarfsanalyse, die im jeweiligen Prospekt auch nachzulesen ist. Ist die notwendige Altersstruktur in der vorgesehenen Region nicht vorhanden, wird das Objektes nicht realisiert. 

Aus betriebswirtschaftlichen Gründen rechnen sich erst Pflegeeintrichtungen mit mindestens 70 Pflegeappartments.

Es kommen nur solvente Bauträger mit entsprechenden Referenzen zum Einsatz

Da die Käufer ihre aufgenommenen Darlehen von Beginn an mit 3,5 – 5% tilgen ist das Zinsänderungsrisiko bzw. eine Mehrbelastung nach auslaufender Zinsfestschreibung abgefedert

Die Verwaltung ist durch das Monitoring immer auf dem aktuellen Stand des Betreibers: sowohl was die Auslastung als auch was die wirtschaftlichen Auswertungen betrifft. Daher kann sie entsprechend frühzeitig reagieren. Ergänzung siehe Pachtvertrag Paragraph 8 (verlinken zu Pachtvertrag)
  • Der Betreiber hinterlegt bei Übernahme des Hauses eine Kaution über drei Monatsmieten. 
  • Sollte ein Betreiber ausfallen, ist die Nachfrage nach solch einem Objekt sehr groß: der Nachfolger kann bestehendes Personal übernehmen und muss nicht wie bei einem neuen Objekt bei Null starten. Dadurch kann er wesentlich schneller Gewinne erzielen.
  • Darüber hinaus wird im Falle eines Betreiberausfalles eine Auffanggesellschaft bestehend aus Verwaltung und den drei gewählten Beiräten der Eigentümergesellschaft gegründet. Dieses Gremium sorgt für die reibungsfreie Abwicklung der Mieten und schlägt der Eigentümergemeinschaft passende Nachfolger vor.

Eine erfahrene Verwaltung betreibt ein gewissenhaftes Monitoring, d.h. sie kontrolliert regelmäßig die Zahlen des Betreibers. So kann eine Schieflage früh erkannt und gegengesteuert werden. Im schlimmsten Fall wird auf eine Sicherheitsleistung zurückgegriffen, die in der Regel bar oder in Form einer Bankbürgschaft hinterlegt wurde. So wie die Mietkaution bei der klassischen Eigentumswohnung. 

Die Heime werden regelmäßig ohne vorherige Ankündigung durch die jeweilige Heimaufsicht geprüft. In den von uns vermittelten Pflegeeinrichtungen kommen ausschließlich Betreiber zum Einsatz, die bereits ihre Leistungsfähigkeit  unter Beweis gestellt haben. 

Ein Pflegeappartment kann jederzeit veräußert werden. Eine Fondsrückabwicklung ist bei einem geschlossenen Fond so gut wie nicht möglich.

Unsere Pflegeimmobilien werden ausschließlich von namhaften Betreibergesellschaften geleitet, so dass die Gefahr eines Betreiberausfalls sehr gering ist. In unserer knapp 20-jährigen Erfahrung mit Pflegeimmobilien kam es drei mal zu einem Betreiberwechsel.  Sollte es dennoch im Einzelfall zu einem Betreiberausfall kommen, wird ein nahtloser Übergang angestrebt.  Ein Betreiberausfall wird bei einer professionellen Verwaltung im Vorfeld erkannt. Fakt ist, der Betreiber hinterlegt bei Übernahme einer Einrichtung eine dreimonatige Mietkaution. Wichtiger ist, noch heute benötigt ein Betreiber vom Übernahmezeitpunkt ausgehend rund zwei Jahre, um das Haus voll zu belegen. Grund dafür ist die Tatsache, dass das notwendige Pflegepersonal fehlt. Der neue Betreiber übernimmt das bestehende Personal, somit entfällt die Anlaufphase.

Das Objekt ist auf 50 Jahre linear mit 2% abzugsfähig. Darüber hinaus kann man die Einrichtungskosten p.A. 10% abschreiben